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Rebensaft als Luxuswein – Geldanlage mit hoher Rendite

Die Geldanlage ist wohl eine sehr wichtige Angelegenheit, egal in welchem Alter man sich befindet. Je früher man sich Gedanken über eine Finanzplanung für sein Leben macht, desto höher stehen die Chancen erfolgreich zu sein. Doch nicht nur Tages- und Festgeldkonten zeigen zum derzeitigen Zinssatz Möglichkeiten auf, Geld sinnvoll anzusparen. Auch in Luxusbrachen von Genussmitteln lässt sich Vermögen anlegen. Große Weine aus hervorragenden Jahrgängen erreichen bei Auktionen sehr hohe Preise. Je früher man diese Weine ankauft, umso höher sind die Renditen davon. Besonders kostbar sind jene Sorten, von denen von vornherein nur wenige Flaschen produziert wurden.

Spitzenweine mit hohen Renditen

Bei der Anlage in Luxusweine kommen prinzipiell nur die hundert prominentesten Spitzenweine infrage. Dazu gehören unter anderem jene aus dem Bordeaux: Premiers und Deuxièmes Crus wie Mouton-Rothschild, Margaux oder Cos d‘Estournel aus dem Médoc gehören hier dazu. Kauft man die Weine als Investition, so muss man die sehr guten Jahrgänge wählen, um Gewinnchancen zu haben.
Darüber hinaus haben sehr gute Weine ihren Preis. Es reicht hierbei nicht, ein oder zwei Flaschen von diesen edlen Tropfen zu erwerben. Vielmehr braucht man, um wirklich Geld damit verdienen zu können mindestens eine wenn nicht mehrere Kisten.

Für den Liebhaber des edlen Rebensafts sind Weine zum Vermögensaufbau eher weniger geeignet. Doch mit einer guten Finanzplanung in der Bank des eigenen Vertrauens, zum Beispiel der Volkskreditbank, ist nichts mehr unmöglich. Zahlreiche Weine erreichen Renditen von 17% p.a. Dagegen ist jede Aktie oder jedes Sparbuch ein Witz. Selbstverständlich muss man aber auch im Geschäft der roten Edelsäfte ein gutes Näschen für Marktlücken haben. Die Mitarbeiter der VKB können über die Anlage sicherlich zusätzliche Beratung anbieten.
Anleger, die auf Wein setzen, sollten einiges an Wissen und Erfahrung mitbringen. Dazu gehört es nicht nur, dass man die wichtigsten Güter kennt, man muss auch manche Marktmechanismen verstehen können. Wer sich nur auf Dritte stützt, dem könnten schlimme Fehler unterlaufen und sehr viel Geld in kurzer Zeit verlieren.

Schließlich sollte man auch um die Weinkritiker Bescheid wissen. Der wichtigste und wohl beste unter ihnen ist der Amerikaner Robert Parker. Durch seine Publikation „Wine Advocate“ ist er in kürzester Zeit weltberühmt geworden. Sein Einfluss auf Preise bestimmter Sorten ist enorm: Beispielsweise für die 2009er aus dem Bordeaux vergab er insgesamt 19 Mal die gesamten einhundert Punkte. Über Nacht nahmen die Preise für diese Spitzenweine um 20-30% zu. Auch diese Mechanismen sind zu berücksichtigen, wenn man die Finanzplanung beziehungsweise die Anlage gewinnbringend nützen möchte.

Ein Gastbeitrag von Anna


Kommentare

Geldanlage in Rebensaft — 2 Kommentare

  1. Anlagen in Spitzenweine ist ein verhältnismäßig neuer Markt. Seit dieser Markt jedoch abgehoben hat sind Weinkenner, Finanzexperten und Anlageberater auf Robert Parker’s sogenannte „Millionen Dollar Nase“ sehr aufmerksam geworden. Da Robert Parkers renommierte Benotungen einen großen Einfluss auf den Weinmarkt und speziell auf den Wert der Weine haben, waren Preisschwankungen nicht auszuschließen. Daher sollte auch jeder Anleger von hochwertigen Weinen sehr wohl informiert sein über Robert Parkers Meinungen.

  2. In erster Linie wird die Rebsorte Merlot natürlich in Frankreich angebaut. Klarer Fokus liegt dabei auf den Bordeauxweinen, die teilweise zu 100% aus Merlot gekeltert werden. Ein Beispiel hierfür ist das legendäre Château Pétrus. (Url nicht erreichbar)

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